M.L. Stedman, Ein weites Leben

Westaustralien, 1958:

Ein Moment der Unachtsamkeit verändert das Leben der Familie MacBride für immer. Ein Lastwagen, drei Männer. Nur der jüngste Sohn Matthew überlebt das Unglück, wenn auch mit schweren Beeinträchtigungen. Schnell findet er zurück auf die Farm, zu Mutter und Schwester, als das Schicksal ein zweites Mal zuschlägt. Jetzt steht nicht nur sein Leben, sondern auch seine Seele auf dem Spiel, und zwar auf eine Weise, die er niemals hätte erahnen können…

Ein berührender Roman über Familie, Verlust und Hoffnung. Diese Geschichte hat mich sofort in seinen Bann gezogen. M.L. Stedman hat es geschafft diese Geschichte nicht nur zu erzählen, sondern auch die Gedanken und inneren Monologe der Charaktere realistisch darzustellen. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

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