Dritte Woche Lesechallenge Fr. Beierlein

Ayelet Gundar-Goshen; Lügnerin

Nuphar ist ein junges unscheinbares Mädchen. Doch eines Tages formt sie aus einem Missverständnis eine Lüge, die nicht nur ihr eigenes Leben verändert. Plötzlich richten sich alle Augen auf sie, endlich wird sie von anderen Menschen bemerkt. Im Licht der Fernsehkameras blüht sie auf und umso größer wird ihre Lüge. Doch wie lange kann Nuphar diese Lüge noch aufrechterhalten?

Vielen Dank für diesen tollen Lesetipp. Dieses Buch war mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Ayelet Gundar-Goshen versteht es die Grenze zwischen Richtig und Falsch verschwimmen zu lassen und die Abgründe der menschlichen Seele offenzulegen. Klare Leseempfehlung von mir!

Thuraia Babel; Finding North – Mein Pfad zu Dir

Alles was Ella möchte ist ein Neuanfang weit weg von Zuhause, deshalb schreibt sie sich für ein Jurastudium ein. Aber dann landet sie schon am ersten Tag in der falschen Vorlesung und nur wegen Zacharias – dem Studenten, der mit jeder Begegnung ihr gebrochenes Herz berührt. Bei Ausflügen in der Natur der süddeutschen Berge werden in Ella Gefühle und Erinnerungen wach die sie gern für immer verdrängt hätte, aber sie beginnt auch zu verstehen, dass Heilung dort beginnt wo die Flucht vor der Vergangenheit endet.

Ein christlicher Roman der einfühlsam die Themen Trauer, Wut und Veränderung behandelt. Ich habe geweint und gelacht, also ein rundum gelungenes Leseerlebnis.

Royce Buckingham; Im Zweifel für das Monster

Daniel Becker ist ein erfolgreicher Anwalt aus Seattle. Eines Tages bekommt er es mit einem ungewöhnlichen Mandanten zu tun: Brett, ein Monster. Brett wird beschuldigt ein Mädchen getötet zu haben und damit die Existenz der magischen Welt verraten zu haben. Daniel muss Brett vor einem übernatürlichen Gericht verteidigen. Zuerst glaubt Daniel nicht an die Existenz von Monstern und anderen Fabelwesen aber es gelingt ihm Bretts Unschuld zu beweisen. Nachdem sich sein Erfolg herumspricht, kommen immer mehr Fabelwesen und magische Kreaturen zu ihm. Nun beginnt Daniel seine Einstellung zum Leben und zu seiner Arbeit zu hinterfragen.

Ein witziges Buch welches Fantasy und Krimi miteinander verbindet. Gerechtigkeit, Vorurteile und die Frage, ob ein vermeintliches „Monster“ wirklich böse sein muss spielen eine große Rolle. Mich hat die Geschichte ein bisschen an „Per Anhalter durch die Galaxis“ erinnert.

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