Zoran Drvenkar, Asa
Ein Roman, der keinen Abstand zulässt, der die Lesenden einfängt, ob sie wollen oder nicht. Drvenkar erzählt in der Ich-Form oder Du-Form: Dir geschieht. Du tust. Du sagst. Auf Seite 300 will ich dieses Buch immer noch nicht lesen, aber ich tue es. „Jeder Jäger sollte damit rechnen, dass sich die Beute gegen ihn wendet.“ […]