Winterbienen

Januar 1944: In Form eines Tagebuchs berichtet der ehemalige Gymnasiallehrer Egidius Arimond von seinem Leben in einer kleinen Stadt in der Eifel an der belgischen Grenze: seinen Kindheitserinnerungen, den täglichen Erlebnissen und seinen Bienenbeobachtungen. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich als Imker und Fluchthelfer jüdischer Flüchtlinge, die er in präparierten Bienenstöcken über die Grenze bringt. In den letzten Kriegsmonaten wird seine Lage immer verzweifelter, das Kriegsgeschehen rückt näher und durch seine Beziehungen zu diversen Frauen bringt er sich selbst in Gefahr. Mit großer Intensität erzählt Norbert Scheuer einfühlsam, präzise und spannend von einer Welt, die geprägt ist von Zerstörung und dem Wunsch nach einer friedlichen Zukunft

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