Magisches aus der Region

In der dritten Woche unseres Sommers der fränkischen Autoren widmen wir unser Fenster der Büchenbacherin Stefanie Baier, die mit „Amalias verzauberter Spiegel“ im Frühling diesen Jahres den dritten und vorletzten Band ihrer Fantasy-Reihe um die magischen Familiengeheimnisse der sechzehnjährigen Joanna herausgegeben hat. Die hauptberufliche Goldbeschneiderin aus der Goldschlägerstadt Schwabach ließ sich von der Zauberwelt der Harry-Potter-Bücher inspirieren, bis im Jahre 2017 schließlich der erste Band ihrer magischen Buchreihe, „Amalias geheimes Tagebuch“, in ihrem Eigenverlag Parker-Verlag herausgegeben wurde.

Inzwischen hat Stefanie Baier eine Menge Fans gewonnen, die alle bereits den vierten Teil ihrer Hexen-Reihe herbeisehnen, welcher den Zyklus allerdings auch beenden wird. Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren erfreut das Fantasy-Werk genauso wie fantasievolle Erwachsene, die im Herzen allesamt ein wenig an Magie glauben wollen und im Geiste in einer eigenen Zauberwelt zuhause sind.

Denn wer würde nicht auch gerne wie die Protagonistin Joanna eines Tages entdecken, dass die eigene Familie zauberhafte Fähigkeiten besitzt und die vor Kurzem verstorbene Großmutter eine Hexe war? Dumm nur, dass sie sich ausgerechnet zur schwarzen Magie bekannte und damit das Schicksal in eine ungünstige Richtung lenkte…

Liebhaber zauberhafter Magie-Welten und Fantasie-Zeitreisende werden erkennen: auch magische Geschichten hat die heimische Literatur zu bieten! Stefanie Baier eröffnet uns mit ihren Fantasy-Romanen ein Portal in eine neue Zauberwelt, die ihren Ursprung direkt vor unserer Haustür hat.

Denn Magie und Wunder entspringen auch den bekanntesten, heimischsten Orten, die man bisher nie für fantastisch gehalten hätte…

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